Historie

Historie

 

tauziehbild-1990Die Doibacher Löwen starten im 30-igsten Jahr nochmals durch

 

Bereits Anfang der 80iger Jahre trafen sich Großdeinbacher, Kleindeinbacher und Hangendeinbacher Männer und Burschen regelmäßig im Gasthof Löwen am Ortseingang von Großdeinbach zum sonntäglichen Stammtisch. Unter anderem waren dies Rainer Buschle, Peter Bausch, Georg Funk, Georg Nuding, Martin Kratochwille, Werner Munz, Josef Barth, Wolfgang Heitel, Günther Wagner, Hannes Weiß und Manfred Schindler. Zu dieser Zeit gab es jährlich regelmäßig ein Tauziehturnier in Wetzgau und am Löwen-Stammtisch in Doibach beschloss man erstmals im Juni 1982 als „Doibacher-Löwen-Hocker“ daran teilzunehmen, trainiert wurde mit einem Bulldog am Wasserturm. In den ersten vier Jahren nahm man dann in wechselnder Besetzung regelmäßig am Wetzgauer Turnier mit 20 anderen Hobbymannschaften teil, ehe dann die „Doibacher Löwenhocker“ sich auch in Pfahlbronn beteiligten. Mit der Zeit gab es immer mehr Tauziehgruppen im Gmünder Raum, um nur einige zu nennen, die sich aktiv im Hobby-Tauziehen präsentierten, waren dies u.a. die „Kolbenwetzer“ und die „Restlers“ aus Alfdorf, die „Schochalm“ und die „Jonga Buoba“ aus Bettringen, die Leintaler „Seilschieber“, sowie „Stoilend“ Schurrrenhof . Entsprechend mehrten sich auch die Einsätze der „Löwenhocker“ bei Turnieren, die fester Bestandteil der Szene wurden.

tauziehbild-1991-bild-1

 1993 änderte sich der Namen,    nachdem der neue Pächter des „Löwen“ die Tauzieher nicht mehr unterstützen wollte. Während beim Turnier von Stoilend-Schurrenhof sich die Doibacher noch als Löwenhocker in die Siegerliste eintrugen, lautete nur wenige Wochen später beim Turnier in Welzheim die Urkunde für Platz 2 beim 8. Welzheimer Waldturnier auf „Doibacher Löwen“, ein Name der fortan Tauziehgeschichte schrieb und noch schreibt. 1995 fanden dann in Großdeinbach die ersten offenen württembergischen Meisterschaften statt. Daran nahmen Mannschaften aus der Liga, sowie auch Hobbymannschaften teil. Unter ihrem Coach Ralf Nagel, der übrigens bis heute die Mannschaften der Doibacher Löwen trainiert, setzten sich die „Löwen“ trefflich in Szene und holten den fünften Platz, ein Erfolg den sie ein Jahr später bei den zweiten Meisterschaften in Pfahlbronn mit Platz sechs fast wiederholen konnten. Damals zogen Werner Munz, Josef Barth, Jürgen Schorpp, Gerd Krieger, Jürgen Lang, Jörg Schmidt, Alexander Oetzel, Dirk Schöttler, Stefan Seidensticker und Armin Munz als gewachsenes Team für die Löwen. So ist es keine große Überraschung, dass bei den heutigen Löwen die Söhne ziehen, deren Väter damals zu den ersten Tauziehern gehörten. Das 10-jährige Jubiläum feierten die „Löwenhocker“ am 20.06. 1992 auf der Hommelswiese, genauso wie dies die „Löwen“ zum 25. Jubiläum 2007 taten. Hierzu wurden auch alle ehemaligen Tauzieher eingeladen und unter 10 Mannschaften belegten damals die sogenannten „Old-Stars“ einen sehr guten vierten Rang. Über die Jahre hinweg blieben die Doibacher Löwen immer im Ortsleben der Gemeinde und im Tauziehen aktiv, überstanden alle gesellschaftlichen Veränderungen und im Jahr 2011 entschlossen sich die Verantwortlichen um Thomas Maier, Armin Munz und Trainer Ralf Nagel probehalber mal ein Jahr in der Landesliga Württemberg mitzuziehen.

zeitung-01

 

Diese Saison 2011 wurde von den Löwen erfolgreich bestritten, kam man doch nach den offiziellen Wettkampftagen in Pfahlbronn, Affalterried, Böhmenkirchen und Zell in der 720 kg Klasse in der Endabrechnung auf Rang drei und konnten in der 680 kg Klasse den zweiten Platz hinter den Mannen aus dem bayrischen Zell belegen. Man könnte also mit Fug und Recht davon sprechen, dass die Doibacher Löwen 2011 württembergischer Meister wurde. Nach diesem Erfolg entschieden sich die „Löwen“ offiziell weiter in der Landesliga Württemberg/Bayern zu ziehen. Dazu mussten die Doibacher Löwen einen ordnungsgemäßen Verein gründen, um Mitglied im WLSB und DRTV (Deutscher Rasenkraftsport- und Tauzieh-Verband) zu werden, Die Gründungsversammlung fand am 10.10.2011 mit 53 Personen im Vereinsheim des KTZV Großdeinbach statt. Der Verein erfreut sich also guten Zuspruchs.

bildfuerzeitunggruendungsversammlung201101

Neben diesen organisatorischen Hürden galt es auch ausrüstungstechnisch den Vorschriften des Verbandes zu entsprechen, dies wurde z.B. in Sachen Wettkampfschuhe zu einer Riesenherausforderung, die zwischenzeitlich aber gelöst wurde. Die neue Saison für die Doibacher Löwen beginnt am 13.05.2012 in Pfahlbronn und der Landesligatross macht dann am vierten Wettkampftag in Großdeinbach Station. Dies ist zufällig genau der Termin an dem die Doibacher Löwen ihren 30igsten Geburtstag feiern können: Sonntag, 17. Juni 2012 an der Schule in Großdeinbach beim TSV-Sportplatz. Anlässlich des 30- jährigen Geburtstags der Löwen steigt am Samstag, 16.06.12 ein Gartenfest mit einem Tauzieh-Hobbyturnier an gleicher Stelle.

 2013 Löwinnen-Premiereimg-20130506-wa0000

Mit dem Turnier in Pfahlbronn konnten die Doibacher Löwen eine Premiere erleben und mit einem neuformierten Mädla-Team in die Saison starten.

 

 

 

 

 

2014 – erste Wolken ziehen auf, doch am Ende passt es noch

Es gibt bestimmte Dinge, die sich im Leben offenbar immer wiederholen, die eben auch mit dem Kreislauf von uns Menschen zusammenhängen. Dies gilt für privates, berufliches und erst recht im Sport.

Ab 2010 beginnend wurden die Doibacher Löwen auf einer Wolke der Euphorie getragen, alles stimmte: der Trainer, die Mannschaft, die Fans, das Umfeld. Sportlich ging es aufwärts. Doch irgendwann tritt ein Zustand der Saturierung ein und die persönliche Entwicklung der aktiven Sportler geht weiter. So treten z. B. Partner ins Leben, brauchen und fordern Zeit, es wird geheiratet, es werden Eigenheime gebaut, der Focus richtet sich auf neue Ziele und neue Prioritäten werden gesetzt. Dies kann bedingen, dass der Trainingsfleiß nachlässt, was wiederum eine Stagnation des sportlichen Erfolgs nach sich zieht. Dies geschieht immer und überall, also auch bei den Doibacher Löwen. In der Zeitenwende zwischen 2013 und 2014 entspannten sich immer wieder heftige Diskussionen über die Neuausrichtung des Vereins, des Trainings und die sportlichen Ziele. Meinungen, ja Welten prallen aufeinander mit dem Ergebnis, dass der Erfolgstrainer Ralf Nagel, der jahrzehntelang „seine“ Löwen betreute und trainierte, aufgab. Werner Munz, ebenfalls ein Löwen-Tauzieher der ersten Stunde, trat an seine Stelle, doch es lag nicht an ihm das quasi ein Seuchenjahr über die Löwen hereinbrach. Nicht nur die eingangs angesprochenen Probleme bescherten den Löwen Probleme, eine Serie von Verletzungen und Krankheiten bei den Aktiven machten eine kontinuierliche Saison unmöglich, so fiel z. B. ein wichtiger Zieher, Hannes Schmid, wegen Pfeifferschen-Drüsenfieber die komplette Saison 2014 aus . Dennoch gaben alle Protagonisten ihr Bestes und am Ende stand eine durchwachsene Saison.

Auftakt am 11. Mai 2014 in Pfahlbronn, neben den beiden Löwenmannschaften war auch noch unser Kampfrichter Dirk Schöttle am Start. In der 680 kg/Klasse brachten die Löwen 674,5 kg auf die Waage und starteten mit einem 2:0 Erfolg gegen Affalterried. Im zweiten Wettkampf lieferten die Löwen den Kaiserbergern einen großen Kampf, stemmten sich zunächst 1:56 Minuten und dann 1:02 Minuten dann aber vergeblich gegen die Niederlage. Gegen Zell und Pfahlbronn konnten die Löwen jeweils ein 1:1 erkämpfen und so stand nach der Vorrunde Platz 4 mit 4 Punkten. Im Halbfinale konnte gegen Zell immerhin ein Entscheidungszug erzwungen werden, so dass man gegen Pfahlbronn um Platz drei zog. Beide Mannschaften lieferten sich einen großen Kampf, die Zeiten der ersten beiden Züge (1:1) sprechen für sich: 1:09 Minuten und 1:51 Minuten. Den Entscheidungszug verbuchten die Löwen für sich. In der 680kg/Klasse waren am Start für die Löwen: Thomas Maier, Armin Munz, Jochen Schneider, Martin Maier, Jörg Steinbrecher, Marcel Heinzmann, Michael Zolynski und Sven Burkhardsmaier. Als Auswechsler standen bereit: Heiko Helmer, Fabian Saur, Daniel Wahl und Tobias Braun.

Gleich gut starteten die Löwen in die 720kg/Klasse, die auch Gewichtsmäßig mit 720 kg voll ausgereizt wurde. Affalterried und Pfahlbronn wurde gleich mal weggezogen und mit 4 Punkten hatten die Löwen das Optimum nach zwei Kämpfen erreicht. Doch der zweite Zug gegen Pfahlbronn hatte mit 1:23 Minuten Kraft gekostet, gegen Kaiserberg konnte man nochmals 1:32 Minuten mithalten, dann war Kaiserberg durch. Im Halbfinale nochmals einen großer Kraftakt der Löwen gegen Pfahlbronn, doch nach 1:58 Minuten waren die Tauziehfreunde die Sieger. Den zweiten Zug gewannen sie auch klar. Im Wettkampf um Platz drei, konnten die Löwen nach 1:23 Minuten in Führung gehen, doch dann waren die Kraftreserven erschöpft und mit 2:1 mussten sich die Löwen geschlagen geben. Also zum Auftakt Rang vier. Für Großdeinbach zogen: Thomas Maier, Armin Munz, Jochen Schneider, Jörg Steinbrecher, Martin Maier, Tobias Braun, Daniel Wahl, Fabian Saur. Ersatz: Heiko Helmer und Sven Burkhardsmaier.

14 Tage später, am 26.05. ging es nach Affalterried. Da sah es in der 680kg/Klasse gar nicht gut aus (Mannschaftsgewicht 625,1 kg). Alle Züge in der Vorrunde gingen verloren und in der Gesamtwertung rutschte man dadurch auf Rang 4 mit insgesamt 8 Punkten ab. Vergeblich bemühten sich: Thomas Maier, Jochen Schneider, Martin Maier, Jörg Steinbrecher, Marcel Heinzmann, Maurice Francois, Daniel Wahl – Auswechsler: Sven Burkhardsmaier, Heiko Helmer und Fabian Saur.

Besser lief es bei den 720 kg, wo die Löwen an diesem Tag sehr gute 699,9 kg auf die Waage brachten. Zum Auftakt gab es ein 1:1 gegen Kaiserberg, wobei die Löwen den 1. Zug in 1:08 Minuten gewannen. Gegen Pfahlbronn holten die Doibacher wieder ein Unentschieden und gegen Affalterried standen am Ende 2 Punkte bei den Löwen. Das brachte in der Vorrunde den zweiten Platz mit vier Punkten. Im Halbfinale verlangte Kaiserberg den Löwen alles ab, die aber nach 1:12 Minuten und 1:01 Minuten das Nachsehen gegen die Löwen hatten. Nochmals ein Kraftakt der Löwen im Finale gegen Pfahlbronn, doch nach 2:40 Minuten war die Kraft weg und Pfahlbronn gewann mit 2:0. In der Tageswertung Rang 2 in der Gesamtwertung stabilisierten sich die Doibacher Löwen 12 Punkten auf Rang 3.Für die Löwen waren am Tau: Thomas Maier, Fabian Saur, Martin Maier, Jörg Steinbrecher, Tobias Braun, Heiko Helmer, Daniel Wahl, Maurice Francois – Auswechsler: Sven Burkhardsmaier, Jochen Schneider

 

Vier Wochen, erst am 21.06. ging es in Zell weiter, nur mit einem Wettbewerb in der 680kg/Klasse. Die Löwen wiesen an diesem Tag 678,2 kg auf und konnten lediglich gegen Affalterried doppelt punkten, was in der Vorrunde den vierten Platz einbrachte. Im Halbfinale gewann Pfahlbronn locker mit 2:0. Im Wettkampf um Platz drei wehrte man sich gegen Kaiserberg tapfer, konnte ehrenwerte 1:10 Minuten dagegen halten, aber am Ende unterlag man mit 0:2. Macht Rang vier in der Tageswertung und Rang vier im Gesamtklassement mit 12 Punkten. Im Allgäu waren für die Löwen am Start: Armin Munz, Jörg Steinbrecher, Martin Maier, Jochen Schneider, Tobias Braun, Michael Zolynski, Sven Burkhardsmaier – Auswechsler Marcel Heinzmann.

Nachdem schon in Zell unser Anker und Vereinsvorstand fehlte, verletzte sich Thomas Maier im Vorfeld unseres Heimkampfs am 29.06.und fehlte damit auch vor großer heimischer Kulisse. Als Kampfrichter waren für die Löwen Georg Nuding und Lyssi Welk im Einsatz. In der Turnierleitung war Ellen Nagel als Technische Leiterin auf dem Kampfrichterwagen und zugleich für die Zeitnahme verantwortlich.

In der 680 kg/Klasse brachten die Löwen 669,1 kg auf die Waage und starteten mit einem 2:0 Erfolg gegen Affalterried. Die folgenden Kämpfe mussten wieder zu Null abgegeben werden, macht Rang vier in der Vorrunde mit 2 Punkten. Im Halbfinale war Zell einfach zu gut und so zog man um Platz 3 gegen Kaiserberg, die klar mit 2:0 gewannen. Dies ergab am Heimwettkampf in der Tageswertung Rang vier und in der Endabrechnung der 680 kg/Klasse blieb es bei Rang vier mit 16 Punkten. In Großdeinbach zogen: Felix Nuding, Heiko Helmer, Martin Maier, Jörg Steinbrecher, Jochen Schneider, Marcel Heinzmann, Maurice Francois – Auswechsler: Steffen maier, Daniel Wahl und Armin Munz.

In der 720kg/Klasse hatten sich die Löwen vor ihren Fans einiges vorgenommen und stellte die schwerste Mannschaft mit 715,8 kg. Einem Auftaktsieg gegen Affalterried folgte ein schwer erkämpfter Erfolg gegen Pfahlbronn in 1:45 Minuten und 1:03 Minuten. Nochmals mobilisierten die Löwen alle Kräfte gegen Kaiserberg, man wehrte sich nach Kräften und musste aber 1:04 Minuten und 1:15 Minuten die Segel streichen. Somit belegten die Löwen nach der Vorrunde den dritten Rang. Im Halbfinale verloren die Doibacher gegen Pfahlbronn mit 0:2, um sich dann im Kampf um Platz drei gegen Affalterried mit 2:0 durchzusetzen. Vor dem letzten Wettkampf in Lenglingen belegten die Löwen mit 18 Punkten den dritten Rang. In der Großdeinbacher Arena traten für die Löwen an: Armin Munz, Michael Zolynski, Jörg Steinbrecher, Martin Maier, Daniel Wahl, Fabian Saur, Jochen Schneider, Tobias Braun – Auswechsler: Heiko Helmer

Der letzte Wettkampftag fand bei sengender Hitze am 03.08. auf einem schattenfreien Feld in Lenglingen statt. Einmalig wurden in 640 kg gezogen, also eine Chance an einem einzigen Tag, die Bilanz einer Saison zu retten. Erster Erfolg der Doibacher Löwen beim Wiegen, sie brachten „nur“ 630,4 kg auf die Waage. Nächster Erfolg der Wettkampfzug gegen den Gastgeber aus Lenglingen, die Kaiserberger. Zwei unglaubliche Züge lange vollbrachten beide Mannschaften, 2:11 Minuten und 1:62 Minuten, zunächst führten die Löwen, dann glich Kaiserberg aus. Pfahlbronn nutzte die langen Züge der Löwen, gewann mit 2:0, erneut mobilisierten die Löwen ihre Kraftreserven, standen gut und lang, brauchten schlussendlich 1:45 Minuten und 1:05 Minuten um über die Korber zu triumphieren. Jetzt war der Akku leer und gegen Zell und Affalterried setzte es zwei 0:2 Niederlagen. Somit belegten die Löwen trotz aller Anstrengungen nur Rang 5 in der Vorrunde und mussten um Platz 5 nochmals gegen Korb ziehen. Nach einem 1:1 konnten die Löwen im Entscheidungszug gewinnen und sich somit den 5. Platz sichern.

Den letzten sportlichen Auftritt im Jahr 2014 absolvierten die Doibacher Löwen beim 720 kg Wettbewerb in Lenglingen. Die Tabellensituation erforderte von den Löwen Bestleistung, auf Platz 2 hätte es 100% und etwas mehr gebraucht, aber auch um den dritten Platz im Gesamtklassement zu verteidigen, brauchte es zumindest einen Einzug in die Finalrunde. So wussten die Doibacher Mannen, was die Stunde geschlagen hatte und entsprechend legten sie sich auch ins Zeug. Bei allem Engagement (man wehrte sich 1:20 Minuten und 1:06 Minuten) reichte es gegen die Gastgeber nicht, doch die Löwen ließen sich von diesem unglücklichen Auftakt nicht entmutigen und warfen jetzt alles in die Waagschale. Es folgte ein 2:0 gegen Affalterried, ein 1:1 gegen Pfahlbronn und noch ein 2:0 Erfolg gegen Korb. Damit holten sich die Löwen den zweiten Platz in der Vorrunde und ganz wichtige Punkte. Jetzt wollten es die Mannen aus Großdeinbach wissen und in 1:38 Minuten kaufte man Pfahlbronn den Schneid ab und auch der zweite Zug ging an die Doibacher Löwen. Jetzt waren die Löwen im Finale und mussten wieder gegen die lautstark unterstützten Gastgeber vom TZC Kaiserberg antreten. Doch jetzt hatten die Doibacher ihr Pulver verschossen und konnten Kaiserberg nicht mehr Paroli bieten. Dennoch gelang mit diesem 2. Platz in der Tageswertung ein versöhnlicher Abschluss einer nicht optimal verlaufenen Saison. Durch diesen Erfolg hatten die Löwen zumindest einen Podest Platz erreicht und den dritten Platz gegen eine starke Konkurrenz verteidigt. Zum letzten Wettbewerb brachte die Löwen 705,6 kg auf die Waage und zwar in Gestalt von: Thomas Maier, Armin Munz, Daniel Wahl, Marcel Heinzmann, Jochen Schneider, Martin Maier, Jörg Steinbrecher und Fabian Saur, als Auswechsler stand Tobias Braun bereit.

 

In der Saison 2014 traten auch die Frauen wettkampftechnisch in Erscheinung und zur Freude der Großdeinbacher Tauziehgemeinde traten die Doibacher Löwen-Mädla bei allen Turnieren des Regio-Cups an. In Pfahlbronn belegten die Löwen-Mädla Rang vier, in Zell reichte es (trotz südbadischer Beteiligung für den 5. Rang und last not least erkämpften sich die Löwen-Mädla in Lenglingen den dritten Rang. Für die Löwen-Mädla, die von Georg Nuding trainiert und betreut wurden, ein Riesenerfolg, zudem dadurch auch noch der dritte Platz im Regio-Cup errungen werden konnte. Bei diesen Wettbewerben gaben für die Löwen-Mädla ihr Besten (die Anzahl der Einsätze in Klammer: Michi Kraus (3), Tanja Saur (1), Dorothea Zeller (3)Steffi Helmer (2), Steffi Kraus (3), Julia Schneider, Petra Francois (2), Anja Ohnewald (2) Johana Stäb (1). Im Laufe des Jahres 2014 erfolgten dann noch einige Aktionen der Löwen-Mädla, z. B. Beim Weihnachtsmarkt in Großdeinbach, doch im Moment herrscht wohl Funkstille. Schade.

0 comments on “HistorieAdd yours →

Schreibe einen Kommentar